Die Möwe – Bühne (Update)

20. März 2009

Gestern abend war ich im Deutschen Theater, um mir Tschechows Stück ‘Die Möwe’ in der Inszenierung von Jürgen Gosch anzuschauen. Ich habe schon einen kurzen Eintrag zu der Bühnenproblematik verfasst. Meine Gedanken sind sortiert, jetzt probiere ich das Ganze noch mal. Diesmal auch ohne Whisky… Den Rest des Beitrags lesen »


Die Möwe – Bühne

19. März 2009

Ich komme gerade aus dem Deutschen Theater, sitze nun zuhause und trinke einen Whisky. Zum ersten mal seit langem bin ich, was das Theater betrifft, sprachlos. Es war ein tolles Stück, super Schauspieler und eine tolle Bühne. Doch für 21€ die Karte erwarte ich, das ich mehr als 1/3 davon zu Gesicht bekomme. Es ist ja eine tolle Idee, die Spielfläche in den Zuschauerraum hineinragen zu lassen. Man sollte dann aber bedenken, das die Leute auf den Rängen, dann nicht mehr viel sehen können. Da hat sich jemand künstlerisch voll ausgetobt.
Na ja, der Alkohol kommt so langsam in meinem Blut an. Das scheint mich wohl milde zu stimmen. Bis auf die einegschränkte Sicht, war es einfach mal eine grandiose Inszenierung! Mehr davon gibt’s dann morgen…


Die Wissenden

12. März 2009

Zum ersten mal in dieser Spielzeit war ich in dem umgebauten Studio der Schaubühne. Ein kleiner Lounge Bereich wurde geschaffen. Hier kann man nun sitzen, quatschen, tanzen, dem gesprochen Wort lauschen, oder sich die Studio-Produktionen anschauen. Für das letztere bin ich gekommen. Nina Enders Stück ‘Die Wissenden’ wird hier aufgeführt. Den Rest des Beitrags lesen »


Hamlet

27. Februar 2009

Die Stadt Berlin ist mit der Fülle an Theaterspielstätten ein reich gesegnetes Pflaster. Es kommt immer wieder vor, das ein und dasselbe Stück an zwei Häusern aufgeführt wird. Diese Woche komme ich in den Genuss, mir den Hamlet von William Shakespeare in zwei Versionen anschauen zu dürfen. Den Anfang macht die Inszenierung von Thomas Ostermeier an der Schaubühne am Lehniner Platz. In der Rolle des Hamlet, ist hier der grandiose Lars Eidinger zu sehen. Den Rest des Beitrags lesen »


Der Kirschgarten

26. Februar 2009

In dem Stück der Kirschgarten, von Falk Richter an der Schaubühne inszeniert, wird fortwährend von der Arbeit geredet und wie man damit Geld verdienen könnte. Wenn die Herren/Damen denn mal arbeiten gehen würden?! Die Personen, die sich auf der Bühne tummeln, sehen aber allesamt so aus, als ob sie einer körperlichen Tätigkeit schon lange nicht mehr nachgingen. Vielmehr wird in einem fort über alles und jeden palavert. Den Rest des Beitrags lesen »


Regietheater

9. Februar 2009

Ein Theaterstück ist ein lebender Organismus, vielleicht vergleichbar mit einem menschlichen Körper. Die Grundstruktur oder Silhouette wird vom Autor vorgegeben. Anhand dieser Form wird eine bestimmte Geschichte erzählt, eine Fragestellung behandelt. Der Regisseur hat nun die Aufgabe das Stück zu visualisieren, sprich auf die Bühne zu bringen. Das hört sich jetzt vielleicht abwertend an, so ist es aber nicht gemeint. Den Rest des Beitrags lesen »


Der Stein

30. Januar 2009

Stellt Euch vor es ist Theater und keiner geht hin. Ich habe mir in der Schaubühne die Inszenierung des neuen Stücks von Marius von Mayenburg, ‘Der Stein’, angeschaut. Auf einen Schauspieler / Schauspielerin kamen drei Zuschauer. Es ist ein komisches Gefühl, wenn auf der Bühne fast genauso viele Leute stehen, wie im Publikum sitzen. Den Rest des Beitrags lesen »


Amphitryon – Die Gefahr in der ersten Reihe

27. Januar 2009

Das Theater ist ein Medium, das einen direkten Kontakt zu seinem Publikum erlaubt. Durch diese Interaktion entsteht oftmals die Spannung, die das Theater so interessant macht. Daraus ergeben sich aber auch so manche Gefahren. Dies sollten sich vor allem Menschen bewußt machen, die über die monetären Kapazitäten verfügen, um einen Platz in der ersten Reihe zu erwerben. Den Rest des Beitrags lesen »


Schaubühne

25. Dezember 2008

Ab heute bin ich dein Freund.


Der Hund, die Nacht und das Messer

13. Juli 2008

Für nichts gibt es einen Grund; kein Handeln hat eine Konsequenz. Die Fragen nach dem woher und dem wohin sind bedeutungslos. Es gibt nur den Augenblick. Den Rest des Beitrags lesen »