Dirty Old Egg-Suckin’ Dog

14. April 2008

Manchmal wenn ich über die Boulevards unserer Burlesken Hauptstadt flaniere, ertappe ich mich manchmal, beim Anblick eines von seinem Besitzer verhätschelten Vierbeiners, bei dem Gedanken doch auch ein Hund sein zu wollen. Wie schön wäre mein Leben. Ich würde den ganzen Tag schlafen, fressen und gelegentlich fi…, ich meinte mich fortpflanzen. Bis Samstag Vormittag hat mir diese Vorstellung wirklich gut gefallen. Doch dann ist mein Traumflugzeug in den Bergen der Realität jäh abgestürzt. Ich, der Pilot habe zwar überlebt, bin nun aber schwer traumatisiert. Den Rest des Beitrags lesen »


Neue Kategorie: Deutsche Bahn

8. April 2008

Die Deutsche Bahn bietet immer wieder vielfältige Diskussionsmöglichkeiten. Das Themenspektrum reicht hier von den möglichen Spielarten der zukünftigen Privatisierung, über Entgeltregelungen der Beschäftigten, bis hin zur Vergangenheitsbewältigung der Rolle, die die Reichsbahn im Zuge der Deportationen im Dritten Reich gespielt hat. Doch mit diesen Dingen möchte ich mich hier nicht beschäftigen. In dieser Kategorie werde ich über den Spaß schreiben, der sich tagtäglich in den Zügen und Bahnhöfen der Deutschen Bahn abspielt. Lasst Euch gesagt sein, es ist der pure Wahnsinn. Den Rest des Beitrags lesen »


Gedanken zum Welttheatertag

8. April 2008

Dies hier ist mein erster richtige Eintrag seit sehr langer Zeit. Und dann handelt es sich auch noch um einen Nachtrag, denn der ‘Internationale Tag des Theaters’ war schon am 27. März. Leider habe ich davon zu spät erfahren, die von mir konsumierte Tagespresse hat nicht mit einer Zeile über dieses Ereignis berichtet. Auch im Netz konnte ich keine Hinweise finden, die mich über Sinn und Zweck dieses Gedenktages hätten aufklären können. Den Rest des Beitrags lesen »


Yes, I am open

20. März 2008

Hiermit ist der Gemischtwarenladen der Guten Laune wiedereröffnet. Ab Morgen gibt’s dann öfter mal was neues… Bis dahin macht es gut.


Conan the Librarian

30. Oktober 2007


Emilia Galotti

26. Oktober 2007

Die Aufbereitung von Klassikern am Theater ist keine leichte Aufgabe. Die alten Texte von immer neuen Blickwinkeln aus zu betrachten, gehört zu den anspruchsvolleren Theater- oder Regieaufgaben. Dabei soll nicht nur alter Wein in neue Schläuche gefüllt werden. Immer wieder stellen sich Regisseure dieser Prüfung. So auch Michael Thalheimer mit seiner Inszenierung des Stücks ‘Emilia Galotti‘, das zur Zeit am Deutschen Theater zu sehen ist. Den Rest des Beitrags lesen »


Angst essen Seele auf

22. Oktober 2007

Der durchschnittliche US-Amerikaner scheint nicht sonderlich an ausgiebigen Auslandsreisen interessiert zu sein. Laut US-Statistik besitzen ‘nur’ 15 Prozent der Amerikaner einen Reisepass. Diese Zahlen sind auf den ersten Blick nicht sonderlich interessant, korrelieren aber mit dem Phänomen, dass in immer mehr amerikanischen Filmproduktionen (Hostel, Hostel 2, Turistas) das Ausland als Bedrohung dargestellt wird. Den Rest des Beitrags lesen »


Vorschau und Vorfreude

18. Oktober 2007

Ich schreibe zur Zeit an mehreren Artikeln gleichzeitig. Aus diesem Grund gab es hier länger nichts mehr zu lesen. Bitte habt noch ein wenig Geduld. Diese Dinge sind zur Zeit in Arbeit:

Gedanken zum Film ‘Turistas’
‘Die Leiden des jungen Werther’ / Maxim Gorki Theater
Emilia Galotti / Deutsches Theater

Die Darstellung der Gewalt in dem Film ‘Funny Games’

Zur Entschädigung zeige ich Euch ein paar Clips die ich bei Youtube gefunden habe. An der Schaubühne Berlin hat der Regisseur Luc Perceval das Stück ‘Molière‘ inszeniert. Die Textvorlage stammt von Feridun Zaimoglu, Günter Senkel und Luk Perceval.
Am Sonntag werde ich mich persönlich von der Güte dieser Produktion überzeugen können. Ich freue mich schon sehr auf diesen fünfstündigen Marathon.


Kitschige Urlaubsmitbringsel 2

13. Oktober 2007

Fun Shirt

 

Fun Shirt


Zabriskie Point

11. Oktober 2007

Bei ‘Zabriski Point’ handelt es sich um einen Film, dessen Regisseur versucht hat, dem Zuschauer die Vereinigten Staaten von Amerika aus seiner Sicht zu erklären. Es gibt noch mehr Beispiele für europäische Filmemacher, die sich an der weiten Thematik USA abgearbeitet haben. Dies geschieht oft auf einer bewußt sehr unausgewogenen Weise. Lars von Trier z.B. hat vor dem Arbeitsbeginn seiner Amerika Trilogie selber nie das Land-der-unbegrenzten-Möglichkeiten besucht. Ähnlich verhält es sich bei Michelangelo Antonioni. Zwar hat er das Land selber besucht, jedoch ist von der ersten Filmminuten sein linker Betrachtungswinkel klar. Durch diese gewählte Rolle, ist der Film sehr stark durch den Blick eines Außenseiters geprägt. Den Rest des Beitrags lesen »